Agentur-News

Auch Supervision braucht viele Methoden. Eine dieser Methoden ist die Strukturaufstellung in Komibnation mit lösungskokussierter Gesprächsführung. Dabei sind systemisches Wissen und Erfahrung in der Aufstellungsarbeit die Grundvoraussetzungen um Menschen mit Personalverantwortung auf deren Weg zu begleiten.

Die Strukturaufstellungen haben – im Gegensatz zum reinen Gespräch – den großen Vorteil, dass eine zu besprechende Situation „von aussen“ betrachtet werden kann. Die Aufstellungsarbeit verkürzt tatsächlich den Evaluationsprozess ebenso wie den Erkenntnisprozess des Fragestellers oder der Fragestellerin. Das heißt: wer zur Supervision geht, der muss nicht jedes Detail erklären. Vieles zeigt sich im Raum, was das Gehirn bereits vergessen oder auch verdrängt hat.

Man erreicht durch die Supervisionsaufstellung für den jeweiligen Klienten also eine rasche, klare und unmissverständliche Erkenntnis. Außerdem kann „geprobt“ werden, wie bestimmtes Verhalten bei den jeweiligen Mitarbeitenden ankommt. Die Ergebnisse überzeugen.

Umso mehr Freude hat es mir gemacht, im Juli 2026 eine weitere derartige Fortbildung beim Syst-Institut in München – Prof. Matthias Varga von Kibéd – erleben zu dürfen. Vielen Dank für diesen großartigen Input. Er ist enorm wertvoll für meine Arbeit mit Amtsleiterinnen oder Rathaus-Chefs.

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