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Mitarbeiterzeitschrift MAZ)

Die MAZ ist das Flaggschiff der internen Kommunikation. Dabei existieren zwei Sorten von Mitarbeiterzeitschriften. Die TOP-DOWN-Variante initiiert von der Geschäftsleitung und die BOTTOM-UP-Version. Indikatoren für die Top-Down-MAZ sind gesteuerte Auswahl in den Inhalten und Aussagen, die wenig emotionale Berichterstattung sämtlicher Erfolge, rudimentäre Texte, viele Bilder und eine zähe Zuarbeit seitens der Fachabteilungen des Hauses. Die Bottom-Up-Variante, also die Zeitung, die von der Belegschaft initiiert und gefordert wird, sieht anders aus. Hier gibt es … ein funktionierendes Redaktionsteam, sehr unterschiedliche Textmengen – je nach Ausgabe, viel Austausch und Zuarbeit seitens der Belegschaft, kritische Gedanken und ein Bemühen im gemeinsamen Tun besser zu werden. (Was sich auf die MAZ ebenso bezieht, wie auf das Unternehmen als solches.)

Weder die eine, noch die andere Version ist mit journalistisch schreibenden Kommunikationsprofis bestückt. Dazu kommt: auf die MAZ wird seitens der Geschäftsleitung oft weniger Wert gelegt, als auf die Kundenzeitschrift, von der man sich direkten Verkauf (= Gewinn) verspricht. Der zu erreichende Gewinn in einer MAZ ist offenbar nicht so leicht erkennbar. Deshalb wird auf Professionalität weniger Wert gelegt.  Schade. Die MAZ ist ein wertvolles Mittel der internen Kommunikation. Zwar in der Aktualität längst überholt vom Intranet, aber dennoch unvermindert ein Werkzeug, das die Werte und die Entwicklung des Unternehmens nicht nur spiegeln, sondern auch vorwärts bringen kann.

Deshalb kommen unsere Inhouse-Trainer und Moderatoren gerne zu den Redaktionsteams ins Haus, um die Schlagkraft der MAZ durch das richtige Handwerkszeug zu erhöhen, und die Freude an kommunikativem Umgang im Unternehmen zu entzünden. Rufen Sie uns an.

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