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Training

Ehrenamtskongress in Paffenhofen /Ilm

Vereine sind dazu da, sich auszuprobieren. Vereinsvorstände bauen hier Wissen und Können auf – auch für den eigenen Beruf. Das LRA Pfaffenhofen hat mit dem Ehrenamtskongress eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, die das Ehrenamt unterstützt und stark macht. 2019 gibt es wieder einen Ehrenamtskongress. Gisela Goblirsch (München) und Kathrin Leppla (Wien) bereiten sich mit großer Freude darauf vor.

„In diesem Jahr steht das Thema „Miteinander reden – überzeugen – Vereine führen“ im Mittelpunkt. „Das Miteinanderreden ist die einzige Möglichkeit, große und beständige Lösungen zu finden. Führen heißt nicht befehlen oder managen, führen heißt vielmehr im Gespräch zu leiten und zu lenken“, so Uschi Schlosser, Leiterin des KOBE und Organisatorin der Veranstaltung. Deshalb sei es sehr wichtig, dass das Wissen und das Gefühl für gute Kommunikation immer wieder aufgefrischt werden.
Mit Gisela Goblirsch und Kathrin Leppla konnte Uschi Schlosser zwei erstklassige Referentinnen zu dem Thema gewinnen. Diese werden mit einer speziellen Methode der Diskussionsführung in großen Gruppen – einer sogenannten fishbowl – die Teilnehmer miteinander ins Gespräch bringen.“

Mehr dazu in einem Beitrag des Donaukuriers: Hier

Dank für Feedback

Über folgendes Feedback zum Buch „Gebrauchstexte schreiben“ (Springer VS) habe ich mich sehr gefreut. Danke!

„Ein sehr gut strukturiertes Buch mit hohem Nutzwert und ausgezeichnet formuliertem Inhalt. Besonders sprechen mich die Kapitel über die „neutrale Schnecke“, die „emotionale Schleife“ sowie die Erstellung von Flyertexten und Websites an. Die darin beschriebenen Aspekte geben mir viele Anregungen für deren Anwendung in der Praxis.“ Volker Strobel

Verehrte Wegbegleiter*innen, sehr geehrte Kund*innen

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu und zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel haben wir ein wenig Zeit, um Luft zu holen und Kraft zu tanken. Diese Zeit möchte ich gerne nutzen, um Ihnen sehr herzlich Danke zu sagen.

Danke für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr.
Danke für das, was wir als Team und ich als Person in dieser Zusammenarbeit von Ihnen lernen durften.
Danke für den regen Austausch, für die Ideenfeuerwerke in den Gesprächen und die Sorgfalt mit der Lösungen gesucht und gefunden wurden.
Danke dafür, dass wir es gemeinsam geschafft haben, in jedem Moment daran zu arbeiten, unserer Welt durch das, was wir tun, Friedlichkeit und Auftrieb zu geben.

Ich wünsche Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest und ruhige Tage danach, sowie ein glanzvolles 2019.

Argumentationskompetenz

Total entspannt sein – und sich echt stark fühlen ?!?

Es ist ein Unterschied, ob man gute rhetorisch geschliffene Reden hält, ob man schnell etwas Sinnvolles sagen muss, oder ob man im Gespräch, in der Diskussion bestehen muss. Reden ist eben nicht gleich Reden. (mehr …)

Youtube Videos und InDesign

Zwei neue Workshops gibt es im März 2019:
Video-Dreh mit dem Smartphone am 14.-15. März 2019
Flyer/Broschüren-realisieren mit InDesign am 12.-13. März 2019.

Beide Workshops finden Sie im Seminarangebot unter „Handwerk und Technik“. Arbeit in Kleingruppen, angeleitet von Profis. Schnell anmelden!

Geballter Fachkompetenz-Abend

Ein Gruß aus unserem Kreis der VolkskundlerInnen, Museumsleute, Journalistinnen, PRlerinnen, DozentInnen… Seit Jahren ein spannendes Miteinander! Wir alle arbeiten daran, dass Leser, Zuschauer und Nutzer, Verbraucher und Wähler komplexe Zusammenhänge verstehen.

Coach-Profil auf XING

Sie wollen mehr zu Gisela Goblirsch wissen? Das neue Coach-Profil finden Sie hier

 

Die 15. Mannschaft hat´s geschafft

Unsere Lehrgänge „ReferentIn für Presse- bzw. Öffentlichkeitsarbeit“ laufen seit 2001 bei einigen Anbietern. Speziell die Bayerische Verwaltungsschule bietet sie seit 2010 an. Hier nun unsere 15. Prüfungsmannschaft nach der Zertifikatsübergabe in unseren Agenturräumen. Herzlichen Glückwunsch an euch alle!

Schwierige Situationen meistern

(2018)  Ob eine berufliche Situation als schwierig empfunden wird, liegt im Auge des Betrachters. Lange aufgestaute Verletzungen, permanente Überforderung und die Erfahrung, beständig an die gleichen Grenzen zu stoßen, führt oft zu dem Empfinden, einer Situation nicht mehr gewachsen zu sein. Dieses Gefühl untergräbt das Selbstbewusstsein und hemmt in zunehmendem Maße die Flexibilität im Handeln. Man fühlt ein Erstarren, kann nicht mehr agieren und ärgert sich gleichzeitig über sich selbst und die mit der Situation verbundenen Mitmenschen.
Wir sind überzeugt: es gibt immer (mehr als) einen Weg aus einer solchen Situation. Mit Hilfe systemischer Werkzeuge, hypnosystemischem Wissen und einer Grundhaltung als Dienstleister für unsere Kunden und Klienten erreichen wir immer wieder erstaunliche Effekte. Unser Coaching gibt keine Wege vor, sondern hilft unseren Kunden, ihre eigenen Wege zu finden. Denn wir sind überzeugt: Jeder Mensch findet seine eigenen Lösungen, wenn es gelingt, wieder Horizonte zu sehen und Neugier zu entwickeln. Dabei unterstützen wir Sie in unseren Coachings.

Wir arbeiten mit

  • Hypnosystemischem Ansatz nach Gunter Schmidt (Milton-Erickson-Institut, Heidelberg)
  • Lösungsfokussierter Gesprächsführung nach Dipl. Psych. Insa Sparrer (Syst-Institut, München)
  • Aufstellungsarbeit (Strukturaufstellungen) nach Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd (Syst-Institut, München)
  • Unserer 20jährigen Erfahrung in Kommunikationsprozessen während akuter Krisensituationen

Sprechen Sie uns an.

Danke für diese Empfehlung – Januar 2018

Ein ganz neues Thema hat Gisela Goblirsch mit „Gebrauchstexte schreiben
– Systemische Textmodelle für Journalismus und PR“ aufgenommen. Sie
stellt den Leserinnen und Lesern Textmodelle zur Verfügung, die sich
auch ohne journalistische Ausbildung anwenden und umsetzen lassen. Ich
habe die „neutrale Schnecke“ und die „emotionale Schleife“ gerade selbst
wieder in einer Schreibwerkstatt im Rahmen der
Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt und bin immer wieder begeistert, wie
gut die Modelle in der Praxis funktionieren. (Für Journalistinnen und
Journalisten ist das Buch ebenfalls anregend zu lesen, weil es durch den
Rückgriff auf die systemische Psychologie überraschende Einblicke in die
Textproduktion und -rezeption liefert).

Prof. Dr. Gabriele Hooffacker, Januar 2018

Lust auf gute Texte?

In einem Interview gibt Gisela Goblirsch einige Antworten darauf, wie gute Texte entstehen und wozu Gebrauchstexte gut sind.

Hier geht´s zum Interview

Gebrauchstexte schreiben – jetzt als E-Book

Mein neuestes Werk ist nach der Printausgabe nun auch als E-Book erhältlich. Ich freue mich über Feedback jener, die es schon gelesen haben! Allen Anderen: Viel Freude berim Lesen!

http://www.springer.com/de/book/9783658176006?wt_mc=Internal.Event.1.SEM.BookAuthorCongrat

 

Das neue Buch „Gebrauchstexte schreiben“ für Textprofis ist da

Texte müssen verständlich sein. Auch komplexe Texte bzw. Texte über komplexe Themen.
Der Journalismus, aber auch die PR braucht Verständnis dafür, wie Geschriebenes aufgenommenn und verarbeitet werden kann.

Deshalb habe ich in die Werkzeugkiste der systemischen Grammatik gegriffen und zeige in diesem Buch nicht nur wie, sondern auch warum Inhalte vom Leser aufgenommen und verarbeitet werden können. Mit diesem Buch wende ich mich an alle, die gute Texte brauchen.

Ich freue mich, dieses Werk beim Springer-Verlag VS veröffentlicht zu haben. Ab sofort ist es dort bestellbar.

Das Buch „Gebrauchstexte schreiben“ beim Springerverlag anlesen…

Viel Spaß beim Lesen – viel Erfolg in der Nutzung!

Ihre/Eure

Gisela Goblirsch

Zum Frühlingsbeginn: Unsere neuen Agenturräume sind fertig

… Und sie sind gemütlich geworden…

denn Besprechungen und kleine Workshops, Coaching und Beratung machen in gemütlichen Räumen mehr Spaß als in weißen „Arbeitsräumen“. Unsere Kunden und Gesprächspartner, Workshop- und Seminarteilnehmer erwarten wir in einem wunderschönen historischen „Herrenzimmer“ aus der Jahrhundertwende, einem Terrassenzimmer mit Austritt zum großen Garten, in einem Gruppenraum und einem kleinen Seminarraum. Seltsam, dass trotzdem so Viele in der großen Küche sitzen, um Kaffee zu trinken und Aquarelle anzuschauen….

Wir freuen uns auf Sie.

Amtszimmer-Kommunikation

Gemeinden müssen mit ihren Bürgern reden. Immer mehr Bürgermeisterinnen und Bürgermeister suchen den Kontakt zum Wähler, zum Gemeindemitglied über Facebook. Die Süddeutsche Zeitung hat zum Ende des Jahres 2016 eine kleine Umfrage in der Region München gemacht – mit erstaunlichen Ergebnissen:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/neue-medien-klick-ins-amtszimmer-1.3298169

Dazu finden Sie zwei gute Workshops unter:

Arbeiten am eigenen Gemeindeblatt  im März und Oktober 2017
und
Aufbau einer Facebooksite (2,5 Tage) im Februar, Juli und November 2017

Gemeindeblatt-Entwicklung und Umsetzung auf Social Media-Plattformen

Die sich permanent verändernde Medienlandschaft zwingt Kommunen dazu sichere Kommunikationswege zu suchen. Die Lokalzeitungsredaktionen sind derart ausgedünnt, dass eine verlässliche Berichterstattung nicht mehr gewährleistet ist. Doch Kommunen haben einen Kommunikationsauftrag! Sie müssen ihre Bürgerinnen informieren. Sie müssen Bürgern die Möglichkeit geben, über Entwicklungen der Gemeinde informiert zu sein. Das Gemeindeblatt oder die Stadtzeitung sind ein guter Weg.

Wir bieten seit kurzem einen Vollservice zum Gemeindeblatt an:
Gemeinsam mit den Kunden entwickeln wir den Charakter des Blattes, arbeiten an Redaktionsplänen und schulen das Redaktionsteam. Auf Wunsch finden wir die geeigneten Dienstleister im Druckbereich und kümmern uns um den Vertrieb. Unsere Social Media Kolleginnen entwickeln aus dem Gemeindeblatt die Themen für einen Social Media-Auftritt und betreuen diesen Kanal selbstständig – oder in enger Verbindung zum Kunden.

Selbstverständlich beachten wir die Vorgaben des Datenschutzes und der rechtlichen Gegebenheiten bezüglich Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Medienrecht und alle übrigen Rechte, die mit der Veröffentlichung von Text und Bild in Verbindung stehen.

Semantische Reaktionen – Wortgefechte

Jedes Wort, das man ausspricht, jedes Wort, das man hört, annimmt und wiedergibt, löst Reaktionen aus. Besonders wenn dieses Wort „Flüchtling“ heißt, oder auch „Asylant“. Beides ist gleich schrecklich, wenn man sich die Semantik genauer betrachtet. Für die Schulen der Dorf- und Landentwicklung (die Fortbildungsforen der Gemeinden im ländlichen Raum) hat Gisela Goblirsch im Zuge einer Fortbildungsreihe für Helferkreise und Bürgermeister einen Vortrag zu diesem Thema gehalten. In der Mitgliederzeitung der SDL Thierhaupten (Juni 2016), wurde eine Zusammenfassung abgedruckt. Hier ist sie zu finden.

Rezension zum Buch „Bürgerdialog führen“

In der Bayerischen Staatszeitung vom 08.April erschien eine Rezension von André Paul zum Buch „Bürgerdialog anstoßen, führen, kanalisieren“. Wir freuen uns über die Kritik.

„Das Buch ist kurz, aber prägnant, überfordert den Leser nicht mit Fachchinesisch und vermittelt durch sparsam eingesetzte Grafiken Anschaulichkeit. Ein weiterer Pulspunkt sind die eingestreuten Praxis-Interviews.“

Das Buch kostet 29,90 € und ist erhältlich direkt bei uns. Senden Sie eine E-Mail an medienstelle@pr-competence.de. Wir versenden Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands.

Hier die Buchkritik

Hier geht´s zur BSZ vom 08.04.2016

Medienarbeit für Kommunen – „Wissenswert“

Das Buch „Medienarbeit für Kommunen“ basiert auf vielen Jahren der Erfahrung und Lehrtätigkeit in und für Kommunen. Die Bayerische Verwaltungsschule (BVS) veröffentlicht in ihrer neuesten Ausgabe ihres Kundenmagazins „Wissenswert“ (2/2015) einen Artikel zu dem gesamten Thema und verweist auf das Buch. siehe:

Wissenswert 2/2015

Frauen in der Wirtschaft

Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sprach in Thansau/Rohrdorf zum Thema Frauen in der Wirtschaft. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner hatten sich rund 200 Gäste im Forum der Schattdecor AG versammelt und bekamen eine inhaltlich beeindruckende Diskussion zu hören.

Frauen sind heutzutage aus der Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Sie sind angesichts eines jetzt schon deutlichen Arbeitskräftemangels schlichtweg nötig. Ob sie auch Karriere machen – das steht auf einem anderen Blatt. Natürlich bekamen die üblichen Argumente ihren Raum. „Frauen müssen Familie und Karriere unter einen Hut bringen“, „Frauen müssen eine Zweifachbelastung aushalten.“ An die wirklich gesellschaftliche Frage, (mehr …)

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