Agentur

Training

Wer im Dilemma steckt, tut sich schwer. Scheinbar gibt es keinen Ausweg, keine klaren Kriterien, die eine Entscheidung leicht machen. Einen Werkzeugkoffer zur Entscheidungsfindung  bieten wir im Mai 2014 an der vhs Haar. Hier geht es darum, Methoden kennenzulernen, die Entscheidungen vereinfachen und Hemmnisse aus dem Weg räumen. Voraussetzung zur Teilnehme ist eine aktuelle Entscheidungssituation, die eventuell auch als Beispiel zur Lösungsfindung genutzt werden kann.
Dabei können die Teilnehmer völlig „verdeckt“ arbeiten, brauchen also keine Internas, keine Namen, keine genauen Einzelheiten zu der Fragestellung nennen. Trotzdem sind Erkenntnisse für den Fragesteller möglich. Alles eine Frage der Methode. (Kosten: 101,00 €)

Hier finden Sie den Flyer als PDF-Download.

Anmeldung: Training@pr-competence.de oder bei der vhs Haar

Am 24. Februar 2014 startet der neue BVS-Lehrgang für Pressesprecher und Mitarbeitern von Pressestellen. In insgesamt 5 Modulen (inklusive Prüfungsmodul) kann man sich zum „Referent/in für Pressearbeit“ qualifizieren. Im Anschluss startet im Juli der Lehrgang „Referent/in für Öffentlichkeitsarbeit“ – ebenfalls an der BVS. Diese Lehrgänge sind für Kommunale und Ministeriale Pressestellen konzipiert.

Anmeldung: http://www.bvs.de/fortbildung/weiterbildung/pressereferent-in/

pr-competence arbeitet mit erweiterten Methoden an Kommunikationsaufgaben in Teams. Dazu gehört beispielsweise die Auflösung teamspezifischer Hemmnisse; verkrusteter Strukturen und angestauter Missverständnisse. Getreu dem Motto „Es ist nie zu spät, Freunde im Team zu entdecken“. Wir gehen kurativ an diese Aufgabe, wollen nicht zerschlagen, sondern lösen, was sich verkantet hat. Gute Zusammenarbeit ist ein Teil Lebensqualität.
Sprechen Sie uns an.

Seit 2013 arbeiten wir nach der Methode der „systemischen Organisationsaufstellungen“ von Prof. Matthias Varga von Kibed und der Psychologin Insa Sparrer (Syst-Institut, München).

Die Idee stammt von Verbänden, die sich für Menschen mit Behinderungen einsetzen. Wer nicht so gut deutsch spricht, wer Verständnisschwierigkeiten hat, wer die Farbigkeit der Sprache eher als Schranke wahrnimmt und sich an der Vielgestalt nicht erfreuen kann, der braucht das, was als „leichte Sprache“ bezeichnet wird. (mehr …)

Die Anbindung des Unternehmens an politische und gesellschaftliche Funktionsträger.

Als Unternehmen im politisch-gesellschaftlichen lokalen wie regionalen, nationalen Umfeld bei den Entscheidungsträgern wahrgenommen zu werden, bedarf spezieller Kommunikationsmittel. Das Seminar zeigt Wege auf, die erfolgreich beschritten werden können. Es bezieht sich speziell auf den deutschen Raum und klammert Lobbyismus auf europäischer Ebene bewusst aus. (mehr …)

Wir sind mit bewährter Dienstleistung und neuen Trainings- und Seminarangeboten wieder am Netz.

Lange hat´s gedauert. Jetzt steht unsere neue Site mit attraktiven Angeboten und noch mehr Seminaren und Workshops. Die Struktur haben wir nicht verändert. Sie hatte sich gut bewährt. Neu ist unser Logo, das einen Relaunch erfahren hat. Neu sind auch unsere Angebote im Trainingsbereich. Der Lehrgang „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ wurde erweitert. Er wird nun schon im 4. Jahr bei der Bayerischen Verwaltungsschule (mit Blick auf die Gegebenheiten in Kommunen, kommunalen Betrieben und Ministerien) angeboten und erfreut sich großer Beliebtheit. (mehr …)

Wie kann Journalismus Nachhaltigkeit überprüfen? Diese Podiumsdiskussion mit Workshop war nur ein Programmpunkt während der 25-Jahr-Feier des Journalistinnenbundes in München. Gisela Goblirsch diskutierte mit Kolleginnen und Journalistinnen über die Verantwortung der Journalistinnen bezüglich einer fachlich fundierten Berichterstattung und es zeigte sich, wie wissbegierig und kritisch gerade Frauen an das Thema Nachhaltigkeit herangehen. Doch wem kann man in den Aussagen trauen? Zum Schluss waren sich alle einig: es gibt nur einen Weg fundiert Bericht zu erstatten: Recherchearbeit und eine kritische Distanz zum Thema – um nicht zum Sprachrohr derjenigen zu werden, die einfach nur laut auftreten.

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Der Journalistinnenbund vereint seit 25 Jahren Fachfrauen aus ganz Deutschland und die Münchner Fachgruppe hatte sich zum Jubiläum eine beeindruckende Kombination aus Tagung und Feier einfallen lassen. Zum Auftakt gab es einen Empfang im Bayerischen Landtag, zu dem nicht nur rund 200 Journalistinnen, sondern auch weibliche Fraktionsmitglieder fast aller bayerischen Parteien gekommen waren. Landtagspräsidentin Dr. Barbara Stamm begrüßte die Journalistinnen mit der überraschenden Aussage, sie selbst habe – stets eine Gegnerin der Frauenquote – doch umdenken müssen und trete nun offen für die Forderung ein.

Die brennenden Themen der Tagung (Situation der Journalistinnen in den arabischen Ländern, Frauen in Führungspositionen und die Journalistische Verantwortung in der Begleitung gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Themen) schlugen sich in diversen Workshops nieder.

Neugierig, was sich geändert hat? Die Medienlandschaft ist ständig in Bewegung, neue technische Möglichkeiten führen zu neuen Sendeformaten, das Personalkarussell dreht sich schneller, als man glaubt und Umstrukturierungen innerhalb der wichtigsten Medien machen es den Pressereferenten sehr schwer, ihre Informationen zielgenau zu positionieren. Wer in Bayern Öffentlichkeitsarbeit durchführt, braucht Kontakte zu den führenden Medien. Einige wird Referentin Gisela Goblirsch direkt besuchen.

Zu buchen ist das „Update“ über die Bayerische Verwaltungsschule BVS.

Und wieder ist ein neuer Lehrgang „ReferentIn für Pressearbeit” bei der BVS in Holzhausen gestartet. 13 Pressereferenten und Quereinsteiger vertieften sich in die Grundlagen der Public Relations für Kommunen und der Pressearbeit. Gastdozent war diesmal Martin Bernstein, der im Ressort Region/Bayern der Süddeutschen Zeitung als Redakteur arbeitet.

Weiter geht es im 2. Modul am 11. Juli 2012. Thema: Pressestelle organisieren. Gastreferent wird Hans Rehbehn sein, Pressesprecher des Landkreises Weilheim-Schongau. Lehrgangsleiterin Gisela Goblirsch: „Eine Pressestelle gut zu organisieren, ist wesentlich für den Pressesprecher. Wenn die Orga nicht klappt, wenn das Monitoring nicht stimmt oder die Ausstattung nicht passt, verpufft ein Großteil der inhaltlichen Arbeit.”

„Was bin ich mir selbst wert” – lautete der Workshoptitel von Gisela Goblirsch beim Journalistinnentag des Deutschen Journalistenverbandes in Köln. Der Kongress am 10./11. März 2012 fand unter dem Titel „FRAU MACHT MEDIEN” statt und beschäftigte sich mit Selbstwert, Geldwert und Marktwert der Journalistinnen in Deutschland.

Frauen sind in Medienberufen zuhause – nicht jedoch in den Chefetagen. Woran liegt das und könnte eine Frauenquote wirklich Abhilfe schaffen? Das Thema, politisch eingebracht von Viviane Reding, Vizepräsidention der Europäischen Kommission und derzeitig EU-Justizkommissarin, zog sich durch alle Kernbereiche des Kongresses. Die Workshops begleiteten einen Erkenntnisprozess bei den 160 Teilnehmerinnen und gingen den Fragen nach, welchen Wert die journalistische Arbeit für Frauen hat und was sie ihnen bringt. Aus dem Kongress entstand eine Resolution und eine exzellente Dokumentation. Zu sehen unter www.djv.de/…

Mit Gastvorträgen der Bürgermeisterin von Beilngries im Altmühltal und des Redaktions­leiters des dortigen Donaukuriers startete der neue Lehrgang „Pressearbeit für Kommunen”.

Der von pr-c.o.m.petence konzipierte Lehrgang wird in Kooperation mit der Bayerischen Verwaltungsschule BVS angeboten und stößt kontinuierlich auf große Resonanz. „Unsere Lehrgänge sind seit 10 Jahren auf spezielle Zielgruppen und Bildungsanbieter zugeschnitten”, sagt Gisela Goblirsch, die alle Lehrgänge leitet. „Das ist ein Erfolgsrezept, das sich bewährt hat. Die klare Ausrichtung auf homogene Gruppen erleichtert allen das Lernen.” Immer mehr Unternehmen und Kommunen schulen nicht nur einzelne Leute, sondern gleich ganze Abteilungen. „Das fördert die interne Kommunikation – besonders zwischen Fachabteilungen und Kommunikations­abteilung (Pressestelle) und führt teambildend zu geschlossenen Reihen, dann wenn man sie am meisten benötigt”, sagt Goblirsch mit einem Seitenblick auf Krisensituationen.

Das schreibt der Donaukurier… [Artikel des Donaukuriers]

10. August 2011

Immer häufiger stehen Unternehmen und Einzelpersonen im Kreuzfeuer der Kritik. Social Media eröffnen für die allumfassende Beurteilung eines Menschen oder einer Situation nahezu unbeschränkte Möglichkeiten. Mancher Shit Storm entlädt sich wegen absoluter Nichtigkeiten und nimmt Züge an, die geeignet sind, nicht nur einzelne Menschen, sondern auch ganze Unternehmen und damit Arbeitsplätze zu zerstören.

Doch wann kommt es soweit und was hat die Krisen-PR damit zu tun? Wie kann man solche Vorgänge vermeiden? Sehen Sie dazu ein Interview mit Gisela Goblirsch, das von Journalisten der „Stiftung Journalistenakademie” im Juli 2011 geführt wurde.

Video bei Pressearbeit-Praktisch.de

28. Juni 2011

Die Pressekonferenz hat noch nicht ausgedient! Auch wenn immer häufiger Skype- oder Telefonkpressekonferenzen abgehalten werden, gilt doch der direkte Kontakt mit den Journalisten als unverzichtbar. Immer wieder führt pr-competence Pressekonferenzen durch, wie hier im Presseclub München zum Thema „Holznutzung – ein Betrag zur Energiediskussion“ am 27. Juni 2011.

Näheres zu den Inhalten der PK finden Sie unter:
www.cluster-forstholzbayern.de

8. November 2010

Kommunen sehen sich immer mehr in der Pflicht, die Öffentlichkeit zu informieren. Der Schaukasten war gestern! Heute stehen die Anforderungen an die kommunalen Pressestellen denjenigen der Wirtschaftsunternehmen in nichts nach. Doch die Leiter gemeindlicher oder städtischer Pressestellen kommen oft nicht aus dem Kommunikationsbereich, sondern sind als Quereinsteiger aus dem Verwaltungssektor an die neuen Aufgaben gelangt. Für diese Zielgruppe hat der Schulungszweig von pr.-c.o.m.petence einen Lehrgang konzipiert, der an der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS) angeboten wird. Der erste Durchgang ist geschafft: Elf Absolventen halten ihr Zertifikat in Händen.
Mehr dazu lesen Sie im Download
oder unter http://www.bvs.de/wissenswertonline.

27. Oktober 2010

Ein Tagungsbericht zum 23. Oktober 2010
von Gisela Goblirsch
Fachleute sind Suchende. Und bleiben es, solange sich das Netz bewegt. Tagungen und Seminare zum Online-Journalismus sind Dauerbrenner. In Nürnberg trafen sich PR-Fachleute, Journalisten und Web-Insider zu einer Tagung „Journalismus online – Trends und Tendenzen“ an der Nürnberger Medienakademie. Thema-immanent blieben denn auch mehr Fragen als Antworten am Ende des Tages in der Runde. Kaum je zuvor haben sich mehr Menschen über die Veränderung ihres Berufsumfeldes solch grundsätzliche Gedanken gemacht. Der user-generierte Content und das crowd sourcing durch Onlinemedien verändert die Herangehensweise und die Bewertung der Nutzer bezüglich freizugänglicher Information. Was ist denn nun noch „Qualitätsjournalismus“? Was ist relevant und welche Auswirkungen hat diese Veränderung der Wertigkeit von Information auf die Nutzer der Medien? Wo bleibt die journalistische Verantwortung, wo verschwimmen die Grenzen zwischen Berichterstattung und PR?

Online-PR und Online-Journalismus 2010, PDF, ca. 20 Kilobyte

2. Juli 2010

Der Mediencampus München hat im Zuge des Filmfestes München zu einem AnimationMeeting eingeladen.

Wir haben uns dort umgesehen, weil in der Öffentlichkeitsarbeit immer häufiger auch die Umsetzung von Inhalten in Bilder erfolgt. Die Bilderwelt erreicht über die filmische Animation eine unglaubliche Stärke und Präsenz im Denken und Erleben. Damit muss sich nicht nur die Werbung, sondern auch die Öffentlichkeitsarbeit auseinander setzen. Was alles möglich ist und mit welchem Aufwand in dieser Branche gearbeitet wird, verschlägt dem filmischen Laien die Sprache. Die Branche rechnet damit, dass in den nächsten 24 Monaten die 3D-Bildschirme in den Wohnzimmern Einzug halten. Damit wird die Nachfrage der Fernsehzuschauer an 3D-animierten Filmen steigen. Das Zuschauen wird zum Miterleben werden. Die Distanz zwischen Zuschauer und Film/Werbung scheint zu schwinden. Wer AVATAR in der 3D-Variante gesehen hat, kennt die Auswirkungen.

Dies hat Effekte, die in alle Bereiche öffentlicher Wahrnehmung ausstrahlen wird. Auch in den Fachbereich der PR. Mehr zum AnimationMeeting unter folgendem Link:

http://journalistenakademie.blogspot.com/2010/06/filmfesteinladung-animation-meeting.html

1. Juli 2010

Der „Lehrgang Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“, den pr-c.o.m.petence anbietet und leitet, und der 2010 an der Bayerischen Verwaltungsschule angeboten wird, ist überbucht. Daher werden zusätzliche Module durchgeführt, die aufeinander aufbauend oder aber separat gebucht werden können. Näheres zu dem zertifizierten Lehrgang finden Sie hier.

Als Gastreferenten in diesem Lehrgang sind unter anderem zu hören:

  • Stefan Salger, Journalist der Süddeutschen Zeitung, zum Thema: „Aufbau einer klassischen Regionalredaktion – was Lokalblätter an Informationen brauchen.“ Er beschäftigt sich mit dem veränderten Lokalteil der Süddeutschen Zeitung, der kürzlich feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
  • Brigitte Gretschmann, Chefin des Weilheimer Tagblattes, die die Anforderungen der lokalen Presse gegenüber den Pressestellen der Kommunen erläutert.
  • Susanne Büllesbach, Leiterin der Kommunikationsabteilung des Bezirks Oberbayern. Sie referiert zum Aufbau und Organisation der Pressestellen innerhalb kommunaler Einrichtungen und zu den Aufgabengebieten solcher Pressestellen.
  • Ursula Baumgart, Pressefotografin, erklärt die Kriterien nach denen ein gutes Pressefoto aufgebaut ist.

„Wir legen Wert darauf, in diesem Lehrgang die direkte Anbindung an die Praxis zu vermitteln“, sagt Gisela Goblirsch, die den Lehrgang entwickelt hat. „Unser Anspruch ist es, Ideenpotenzial in den Pressestellen freizusetzen und den Erfahrungsaustausch in Gang zu bringen. Deshalb gehören die Referenten aus dem vergleichbaren Umfeld der jeweiligen Lehrgangsteilnehmer unbedingt zu dieser Ausbildung dazu.“

18. April 2010

Wenn Kommunen den Weg in die Zukunft planen, gehört Öffentlichkeitsarbeit dazu. Extra zu diesem Zweck veranstaltete das Institut für Städtebau und Wohnungswesen in München eine Tagung zur Öffentlichkeitsarbeit im Thema „Handeln in integrierten Planungsprozessen“.

Zum Thema „Krisenprävention auf kommunaler Ebene“ sprach Gisela Goblirsch. Mit dem Thema „Einsatzmöglichkeiten des Online-Journalismus auf lokaler Ebene“ war Dr. Gabriele Hooffacker von der Stiftung Journalistenakademie dabei. Harald Ille, Pressereferent der Stadt Frankfurt, referierte über den Einsatz von Twitter für die Stadt Frankfurt, Journalistin Ele Schöfthaler sowie der Ludwigsburger Referatsleiter Albert Geiger gaben Praxisbeispiele zur Nutzung von Medien in kommunalen Projekten. Heute ist die Öffentlichkeitsarbeit aus der kommunalen Entwicklung nicht mehr wegzudenken. Ohne den Bezug und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger lassen sich keine Prozesse mehr gestalten und die Kommunalvertreter haben auch längst erkannt, dass das Fachwissen aus der Bevölkerung wertvolles Material zur Planung der Zukunft darstellt. Die Bürger zu informieren, sie einzubinden und sie für die gemeinsame Sache zu begeistern – das alles soll die Öffentlichkeitsarbeit leisten. „In diesem sensiblen Bereich gehört die Krisenprävention ganz automatisch dazu. Nur wer sich im Vorfeld großer Prozesse mit etwaigen Problemen befasst, wer Themen erkennt und sie speziell beachtet, kann zukunftsgerichtete Planungen zügig und störungsfrei realisieren“, sagt Gisela Goblirsch.

Referentenpower: In der Mitte Gastgeberin und Tagungsleiterin Prof. Dr. Ingrid Krau, ISW München. An ihrer linken Seite Ele Schöfthaler, Schwabach und Dr. Gabriele Hooffacker, Stiftung Journalistenakademie. Rechts: Gisela Goblirsch, pr-competence und Albert Geiger, Ludwigsburg

Referentenpower: In der Mitte Gastgeberin und Tagungsleiterin Prof. Dr. Ingrid Krau, ISW München. An ihrer linken Seite Ele Schöfthaler, Schwabach und Dr. Gabriele Hooffacker, Stiftung Journalistenakademie. Rechts: Gisela Goblirsch, pr-competence und Albert Geiger, Ludwigsburg

Auditorium, bestehend aus Vertretern der Verwaltung bayerischer KommunenGisela Goblirsch als Referentin

Konzentration auf das Thema Krisen-Prävention. Das Auditorium, bestehend aus Vertretern der Verwaltung bayerischer Kommunen, beim Vortrag von Gisela Goblirsch.

Das Herbstforum 2009 des Netzwerks „Forst und Holz Bayerischer Wald“ in Metten beschäftigte sich mit dem Thema Öffentlichkeitsarbeit im Netzwerk. Die Chancen, die ein Netzwerk bietet, sind vielfältig. Vor allem liegt der Sinn einer solchen Institution im Sammeln und Aufbereiten von Information zum Thema. Wissenschaftliche Forschung und Erfahrungen laufen im Netzwerk zusammen. Das bietet Mehrwert zum einen für die Netzwerkteilnehmer, zum anderen aber auch für die Öffentlichkeit und vor allem für die Medien.

pr-competence gestaltete den Fachvortrag zur Medienarbeit im Netzwerk.
Mehr über das Thema Netzwerk-Medienarbeit finden Sie als Download auf der Website des Netzwerks:

http://www.holzregion-bayerischer-wald.de/index.cfm?pid=1031&pk=5392

Nürnberg, Mai 2009

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Unternehmenskrisen sind schlagzeilenträchtig. Medien greifen neben Themen wie Umweltkrisen und Branchenskandalen oft auch interne Probleme einzelner Unternehmer oder Firmen auf. Wie kann sich ein Unternehmen sinnvoll verhalten, wenn es sich im Brennpunkt des Interesses wiederfindet? Solchen Fragen ging das vierte Mediengespräch in Nürnberg nach. Der Anwalt für Arbeitsrecht, Günther Kreuzer, Dr. Kreuzer & Coll, und Sabine Liberty, MedienUnikate, hatten das Thema aufgegriffen, weil Medienskandale immer häufiger für Branchen existenzielle Schäden nach sich ziehen. Zu dem Thema hatten die Gastgeber die Journalistin und Trainerin Gisela Goblirsch aus München als Referentin eingeladen.

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