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Das Landesamt für Umwelt hat ein Festival generiert. Das Synergie-Festival, das dazu beitragen soll, die Bürger*innen in den Kommunen näher an das Thema „Energiesparen“ heranzuführen. Die momentane Energiekrise spielt dem Thema Aufmerksamkeit zu, doch das Synergiefestival soll deutlich mehr erreichen, als ein „schlechtes Gewissen“. Das Festival ist darauf ausgerichtet, versteckte Energie sichtbar und erlebbar zu machen und gleichzeitig moderne Lösungen zu zeigen.

pr-competence ist beratend bei einigen Kommunen dabei. Wir sorgen dafür, dass das Festival vor Ort möglichst flächendeckend bekannt wird. Ende September hat die Stadt Kolbermoor das Synergie-Festival durchgeführt. Mit interessanten Akteuren und großartigen Themen. Wir hatten unseren Spaß!

Kommunen brauchen Fotos für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Sie nutzen Bilder auch für Dokumentationen der Verwaltungsarbeit, in Broschüren und Flyern. Doch was muss die Kommune, die öffentliche Hand dabei beachten?

Wer Menschen fotografiert, erhebt deren Daten! Somit gilt bei aller Fotografie und Dokumentation die DSGVO! Außerdem haben Menschen Persönlichkeitsrechte, Fotografen haben Urheberrechte, Nutzer und Agenturen verfügen über Lizenzrechte. Außerdem spielen beim Fotografieren eventuell auch das Hausrecht und das Sachenrecht eine Rolle.

Wer Fotos zugeliefert bekommt, muss dafür Sorge tragen, dass alle relevanten Gesetze und Verordnungen und die Lizenzkette lückenlos eingehalten werden. Auch die Fotosuche im Internet führt zu manchen Fallen und es sind Abmahner und Tricksereien aller Art unterwegs.

Sie wollen mehr dazu wissen? Auch hierzu gibt es Seminare und Vorträge bei folgenden Seminaranbietern:

  • Schulen der Dorf- und Landentwicklung in Thierhaupten und Plankstetten (SDL)
  • Bayerische Verwaltungsschule im Lehrgang „Referent*in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (BVS)“
  • Bayerische Gemeindezeitung (GZ-Akademie)
  • inhouse-Schulungen für ganze Kommunalverwaltungen, Landkreise, Vereine und Organisationen können über training(at)pr-competence gebucht werden. (Fragen Sie nach unseren Konditionen)

Das Gemeindeblatt, das Amtsblatt oder die Stadtzeitung ist ein wesentlicher Teil der Kommunikation von Kommunen. Wie darf oder soll ein solches Blatt aussehen? Welchen Einfluss hat das sog. „Crailsheimer Urteil“ (BGH vom Dezember 2018)? Wie wirkt sich das Urteil in nachfolgenden Urteilen auf die gesamte Öffentlichkeitsarbeit von Kommunen aus? Auch wenn inhaltlich einiges eingeschränkt ist, ist ein solches Blatt unbedingt notweendig, um einerseits dem Informationsgebot der Kommunen nachzukommen und andererseits einem Meinungsdiktat einiger öffentlicher Medien entgegenzuwirken. Lokalberichterstattung findet in vielen Landesteilen nicht mehr statt, doch die Bürger*innen haben ein Recht darauf, zu erfahren, wo ihre Steuergelder hinfließen und was genau die Verwaltung tut.

Deshalb ist ein Gemeindeblatt so dringend nötig!

Vorträge und Seminare zu dem Thema finden mehrmals jährlich bei folgenden Anbietern statt:

  • Schule der Dorf- und Landentwicklung im Kloster Thierhaupten (SDL Thierhaupten)
  • School of good governance im Kloster Plankstetten (SDL Plankstetten / Berching)
  • Bayerische Verwaltungsschule (im Lehrgang „Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (BVS)“
  • Bayerische Gemeindezeitung – GZ-Akademie (online-Vorträge)

Anmeldungen bitte bei den oben genannten Bildungsanbietern
Die Seminare oder Vorträge können auch inhouse gebucht werden bei training(at)pr-competence.de

„Tue Gutes und rede darüber“ reicht nicht mehr aus, wenn es um kommunale Projekte geht. Längst ist das entscheidende Kriterium des Erfolges der Umgang mit den Bürgern und die grundsätzliche Akzeptanz der Tatsache, dass Bürger den Dialog zum Projekt brauchen und einfordern.

Kommunale Projekte sind (fast immer) groß – bzw. werden von der Bevölkerung als „groß“ wahrgenommen. Der Kindergarten erscheint relativ klein gegenüber dem Bau eines Bürgerhauses – auch wenn beide das Gemeindesäckel deutlich strapazieren. Der Kindergarten wird maximal von den direkten Nachbarn kritisiert (Nimby-Effekt = not in my backyard), die nicht die Notwendigkeit in Frage stellen, wohl aber den Standort torpedieren. Das Bürgerhaus dagegen ist eine Planung, die kaum auf Forderung der Bürger hin geschieht, sondern aus Vernunftsgründen seitens der Politik in Angriff genommen wird. Von besonderer Bedeutung ist der Bau eines Rathauses. Hier wird „für die Verwaltung“ viel zu viel Geld ausgegeben – oft jedenfalls sehen es die Bürger so.  Warum missgönnen die Bürger den „anderen“ das neue Haus? In aller Regel, weil sie keine Ahnung haben, wieso ein Neubau sinnvoll ist.

Hier muss man einfach ausgiebig kommunizieren! Welche Größe ein Projekt für die Bürger hat, wird von der Bevölkerung definiert: Sind die Effekte aus dem Projekt sichtbar (im täglichen Leben)? Oder sind die Effekte spürbar (im Alltag des Einzelnen)? Bedeutet das Projekt möglicherweise Einschränkungen für den einzelnen Bürger? Und: Wann zeigt sich der Effekt? (direkt oder mit Verzögerung?) Je unmittelbarer der Effekt, desto massiver positionieren sich  die Bürger*innen. Sie fordern nicht nur Gehör, sondern immer öfter auch das Recht mitzugestalten.

Und so kommt es darauf an, Bürgern, Projektverantwortlichen (Projekttreibern) und der Greifbarkeit des Projektes in der Kommunikation Rechnung zu tragen.

Wie dies gelingen kann, zeigt das zweitägige Seminar an der SDL Thierhaupten (02.-03.08.2022). Neben den Projektklassen werden auch die Kommunikationskanäle besprochen und zu den unterschiedlichen Projekten eine Zuordnung entwickelt. Die Anmeldung bitte direkt über www.sdl-thierhaupten.de

Viele Kommunalverwaltungen sehen sich einer seltsamen Situation gegenüber. Die Zusammenarbeit in den Abteilungen, zwischen den Mitarbeiter*innen und den Chef*innen funktioniert nicht mehr reibungslos. Was ist geschehen?

Corona hat die Bürger*innen – aber auch die Verwaltungsleute – schwer getroffen. Nicht nur die Gefahr einer Ansteckung war das Problem, sondern eine innere Haltung, die über fast zwei Jahre entstanden ist: Kann ich dem anderen noch trauen? Ist das Gegenüber am Schreibtisch sorglos, übermütig, hysterisch, eventuell sogar schon Virusträger*in? Diese Haltung hat die Menschen einander entfermdet. Einige „durften“ ins Homeoffice, andere mussten in der Verwaltung bleiben, weil eben bestimmte Tätigkeiten nicht von zuhause aus durchgeführt werden konnten.

Die Effekte dieser „Ungleichbehandlung“ sind Misstrauen, Neid, Unverständnis und die Erkenntnis, dass man die Person, mit der man über lange Zeit ganz selbstverständlich zusammengearbeitet hatte, eigentlich gar nicht kennt.
Dazu kam die Wahl, die viele neue Bürgermeister*innen und Landrät*innen in die Chefsessel hob. Da waren sie dann – die Neulinge, die sich mit der größten Zäsur, die Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg ereilte, auseinandersetzen mussten.

So kamen die Neuen gar nicht erst in die Gemeinschaft der Verwaltung. Und die Alten haben sich verloren. Was tun? Es ist dringend nötig, diese Wunden zu heilen. Die Mitarbeiter*innen brauchen Zeit, um wieder zueinander zu finden. Und Zeit ist bei uns ein sehr rares Gut. Dennoch: JETZT müssen Teams wieder geeint werden. JETZT muss es einen Ausgleich für erlittene Irritationen geben.

Liebe Chefinnen, liebe Chefs: Investieren Sie in den Zusammenhalt und das gute Miteinander nicht nur innerhalb eines Rates, sondern auch innerhalb der Verwaltung. Denn ohne einen funktionierenden Verwaltungsapparat kann nichts durchgesetzt werden, was die Planer*innen gerne auf den Weg bringen würden.

Wir sind mit unserer gesamten Erfahrung und unserem Wissen zu Verwaltung und Teamstruktur für Sie da. Sprechen Sie mit uns – damit es in Ihrer Verwaltung gut vorwärts geht. Und schauen Sie ein paar Youtube-Filmchen an: Das System Rathaus (Achtung: Sie verlassen dann unsere Website und befinden sich auf Youtube. Ihre Daten können dort getrackt werden. Darauf haben wir leider keinen Einfluss)

Mit Rezensionen ist das so eine Sache. Selten beinhalten sie wirklich eine fundierte Sicht auf das Thema, das einem am Herzen liegt.

Aber hier bin ich auf eine Rezension gestoßen, die es Wert ist, geteilt zu werden. Weil sie so sorgfältig ist. Natürlich bin ich ziemlich irritiert, wenn eines meiner Bücher mit dem Wort „esoterisch“ in Verbindung gebracht wird. (Für diejenigen, die mich nicht kennen: Ich bin so esoterisch wie ein Stiegenhaus) – aber egal. Ich eben überzeugt, dass jeder aus einem Buch soviele Gedanken mitnehmen können muss, wie er möchte. Insofern unterdrücke ich meine Panik und freue mich einfach, dass ein Profi dieses Stück Umsetzung systemischer Gedanken in das Texten so ausführlich besprechen wollte. Danke an Rainer Böttchers, auf dessen Text ich hier gerne verlinke:

Wie kommt mein (kommunales) Thema ins Radio? Dazu gibt es in der Wissens-Theke von pr-competence einen neuen Podcast – abgespeichert als Video mp4 – also etwas ungewöhnlich. Ich unterhalte mich mit Angelika Schneiderat vom BR (Studio Augsburg). Das ganze dauert etwa 30 Minuten. Hier geht´s zu youtube

Das Grundlagen-Seminar (2,5 Tage) richtet sich an VerwaltungsmitarbeiterInnen, die im Stadtmarketing, im Tourismus- und Kulturmarketing oder in ähnlichen Positionen eingesetzt sind. Sie erhalten alle wesentlichen Grundlagen, um kommunale Themen und Angebote an das jeweilige Zielpublikum abzugeben.

Dieses Seminar ist die Basis für einen Lehrgang, der unter anderem auch Werbung, online-Werbung, Arbeitgeberattraktivität, online-Recht, Videoproduktion und vieles mehr beinhaltet.

Im Lehrgang bieten wir auch einen Workshop zum Aufbau einer Marketing-Kampagne an. Diesen Workshop können Sie bei pr-competence auch als inhouse-Variante buchen. In diesen zwei Tagen entwickeln Sie mit Ihrem Team und und gemeinsam schlagkräftige Kampagnen lokal, regional oder überregional.
Sprechen Sie uns an!

Veranstalter: Bayerische Verwaltungsschule BVS
Anmeldelink

Inhouseanfragen an training(at)pr-competence.de

Wieso gibt es Verwaltungen, die hervorragend funktionieren? Und wo hakt es bei denjenigen, die ständig wechselnde MitarbeiterInnen beschäftigen?

Vielleicht liegt es an der einen oder anderen Stufe der Systemprinzipien, die einmal eingehalten und beachtet werden – das andere mal nicht. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen:

Hier geht´s zum 7. und letzten Video der Reihe für BürgermeisterInnen und VerwaltungsleiterInnen https://www.youtube.com/watch?v=Mr1OAAoo_GE

Die ganze Reihe finden Sie bei Youtube. Suchen Sie „Systemprinzipien“ und „Gisela Goblirsch“

Verwaltungen und Stadt- bzw. Gemeinderäte sind komplexe Systeme, in denen Menschen auf Struktur treffen. wie geht es den Personen dabei und was können sie tun, um ihre Lage zu verbessern, falls dies nötig ist?

Zunächst muss man etwas über Systeme wissen. Wie funktionieren sie und warum funktionieren sie so? Die Systemprinzipien von Prof. Matthuias Varga von Kibéd haben wir auf die Verwaltungen und politischen Gremien umgesetzt.

Entstanden ist eine Videoreihe, die bis November 2020 komplett auf youtube eingespeist wird. Bei Bedarf: einfach den Kanal „pr-competence“ abonnieren.

Unsere Gesellschaft krankt daran, dass jeder Einzelne für sich der Meinung ist, er / sie wisse genau, was „alle anderen“ denken, meinen oder wollen. Besonders schwierig ist diese Vor-Annahme bei Kommunen mit heterogener Zusammensetzung. Die noch junge Stadt Waldkraiburg mit ihren über 100 ansässigen Nationalitäten macht sich gerade auf, Gemeinschaft herzustellen – in einer Zeit in der „alte Gruppen“ auseinanderfallen und das Ehrenamt keinen Nachwuchs findet. Die Corona-Zeit erschwert zusätzlich das WIR-Gefühl.

Das Moderatorinnen-Duo Gisela Goblirsch (im Bild rechts) und Kathrin Leppla begleitete den Prozess. Hier ein Presseauszug (Erika Fischer, OBV) am 24. Juni:

„Wir werden jetzt Diskussionsstoff für viele Jahre haben“, prophezeite Bürgermeister Robert Pötzsch schon in seinen einleitenden Worten. „Die Idee, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, leider ausgelöst durch die Anschlagsserie, macht Sinn. Jedes Jahr verlassen etwa 2000 Personen unsere Stadt, aber auch 2000 neue und damit 2000 neue Sichtweisen kommen wieder dazu.“ In Waldkraiburg mit inzwischen mehr als 100 Nationalitäten gebe es zwar vielfältige Treffen, Veranstaltungen und Aktionen. Doch um dies alles auf die Reihe zu bringen und Gemeinschaft gestalten zu helfen, führten die beiden Moderatorinnen Katrin Leppla aus Wien und Gisela Goblirsch aus München durch die Nachmittage.

Hier gehe es nicht darum, Arbeitseinsätze zu planen, sondern eigene Ansichten einzubringen, „zu erzählen, was für mich persönlich Gemeinschaft ausmacht“, meinte Gisela Goblirsch. „Gedanken sind wie Geschenke. Sie werden in den Gruppen ausgetauscht“, behauptete zu Recht Karin Leppla…“

Mehr dazu hier…

Wer eine Kommune führt hat oftmals wenig Möglichkeit zum Gedankenaustausch jenseits von Verwaltung, Gemeinde-/Stadtrat oder Partei. Wie geht man mit schwierigen Situationen im Rat oder beim Personal um? Wie kann man zu zielsicherer Abreit zurückfinden, wenn etwas schiefläuft? Wie funktioniert eigentlich eine Verwaltung im Zusammenschluss mit dem Entscheidergremium?

Unsere Coaches und Fachberater können Ihnen Impulse geben, Veränderungen anzustoßen. Gemeinsam mit Ihnen – unter Achtung der Vertraulichkeit – finden wir tragfähige Lösungen.

Mehr dazu finden Sie auf Youtube. ((Achtung: auf Youtube können Ihre Daten nachverfolgt oder gesammelt werden (Stichwort tracking). pr-competence hat darauf keinen Einfluss.)) Hier finden Sie einige aktuelle Videos für Bürgermeister und Verwaltungen.

Wir sind für Sie da, wenn Sie Begleitung und Coaching wünschen. Außerdem moderieren wir Klausuren, führen Teams zusammen und begleiten Veränderungen.
Sprechen Sie uns an:
direkt: goblirsch(at)pr-competence.de
oder das Büro: training(at)pr-competence.de

Warum Bürgerdialoge so wichtig sind? Warum es keinen Sinn macht, Bürger*innen in Workshops „auf den richtigen Weg“ bringen zu wollen? Ganz einfach: Weil Gespräch auf Augenhöhe ein Grundsatz der Achtung und des gegenseitigen Respekts ist.

Deswegen braucht es neue Wege, um die Bevölkerung nicht „mitzunehmen“, sondern sie zu Wort kommen zu lassen und selbst erstaunt festzustellen, dass da ein neues Denken Raum greift.

Hier (auf youtube) finden Sie ein paar Gedanken dazu.

Die momentane Situation hervorgerufen durch das aggressive Virus schneidet tief in die Gesellschaft ein. Wir erkennen mit Sorge, dass sich über die Wege der digitalen Kommunikation Ansichten, Vermutungen und Misstrauen – auch gegenüber den Entscheidern vor Ort – verbreiten, die der Gemeinschaft einer Kommune eher schaden als nutzen.

Aktiv werden!

Unsere Fachleute helfen Ihnen dagegen aktiv zu werden. Wir beteiligen BürgerInnen an den Zukunftskonzepten Ihrer Kommune.

Nie in den vergangenen 70 Jahren waren die BürgerInnen so sehr auf gegenseitige Rücksichtnahme und Achtsamkeit angewiesen wie heute. Ängste und Sorgen, Unwissenheit über die Zukunft – all das öffnet leider Tür und Tor für die „Heilsbringer“, die Versprechungen-Macher, die Verkünder der einfachen Lösungen.

Es gibt keine einfachen Lösungen. Und auch unsere Forscher, die Virologen und Ärzte lernen täglich dazu. Sie müssen sinnvollerweise Ihre Meinungen und Vermutungen hin und wieder ändern. Aber sie gehen dabei sehr sorgfältig vor und zeigen öffentlich, wie Lernen funktioniert. Wissen zu erreichen ist ein langwieriger Prozess. Vermutungen und wirre Gedanken zu äußern, geht viel schneller!

Das ist das Problem mit dem sich Politiker auch auf kommunaler Ebene beschäftigen sollten. Wer seine BürgerInnen jetzt „nur“ körperlich schützt, riskiert ein Abdriften eines Teils der Bevölkerung zu den Rattenfängern.

Das gilt es zu verhindern. Nutzen Sie diese Ausnahmesituation, um zu zeigen, dass die Gemeinden, Städte und Landkreise integrierend arbeiten. Gehen Sie auf Ihre BürgerInnen zu. Mit guten Ideen und einer Anleitung, die zukunftswirksam der Gemeinschaft nutzt.

„Radikalisierungsmaschinen“ von Julia Ebner (erschienen bei Suhrkamp) ist ein Buch, das diejenigen lesen sollten, die unsere Gesellschaft lenken. Es zeigt, dass Hetze und Radikalisierung weltweit nach einem Schema aufgebaut sind.
Was geschieht in unserem Land? Wie funktionieren die Netzwerke des Hasses? Wie entstehen Paralellwelten und was ist ihr Ziel? Sich als Politiker, als gewählte Vertreter des Volkes – auf allen Ebenen – Gedanken dazu zu machen ist extrem wichtig. Es geht nicht um Parteipolitik, sondern um das friedliche Miteinander in unserer Gesellschaft.
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Wir beraten Sie zu diesem Thema.
Sprechen Sie uns an. Denn es ist keine Option, diesen Kräften freies Spiel zu lassen.

Erklärvideos selbst erstellen, schneiden und einbinden.
Praxisworkshop mit Bernd Betz

Kurze Erklärvideos – mit Vorspannn und Abspann für kommunale Zwecke erstellen. Der Workshop gibt Tipps und Tricks vom Konzept bis zum einfachen Beschnitt, um kurze Videosequenzen v.a. für die website, für einen Youtube- oder fb-Auftritt zu erstellen. Der Fokus liegt auf (mehr …)

Sie wollen einen kritischen Blick auf die Print-Produkte (Flyer, Broschüren etc) in Ihrem Haus werfen lassen? Sie überlegen sich, ob Ihr CI noch zeitgemäß ist, oder was Sie eventuell ändern sollten. Sie suchen nach Sparringspartner, um zu sehen, welche Ihrer Print-Produkte zielführend sind und wo Verbesserungsbedarf wäre.
(mehr …)

In meiner Eigenschaft als Stiftungsvorstand der „Stiftung Einstein 135“ bin ich hier dabei. Es ist Zeit, sich über die Demokratie Gedanken zu machen, sie zu unterstützen, sie zu fördern und Menschen davon zu überzeugen, dass es Sinn macht, unsere Freiheit und unsere Demokratie mit ehrlichen Zeichen nach außen zu tragen. Es kommt auf jeden Einzelnen an. Die Stifter in Deutschland werden sich in Mannheim dazu austauschen. Man kann das aber auch an jedem Küchentisch tun! 😉

Unterstützen auch Sie die Demokratie in Deutschland. Denn nur wer die Wahl hat, kann wählen.
Ihre
Gisela Goblirsch

Mit meiner Lieblingskollegin Kathrin Leppla habe ich vergangene Woche den Ehrenamtskogress in Pfaffenhofen an der Ilm geleitet. „Kommunikation im Verein“ war das Thema. Wir haben ein „Miteinander reden“ draus gemacht. Mit Spaß und ungeheuer vielen stark engagierten Ehrenamtlichen aus dem ganzen Landkreis. Schön war´s!

Hier der Link zum Artikel im Donaukurier... (Dank an Maggie Zurek!)

Vereine sind dazu da, sich auszuprobieren. Vereinsvorstände bauen hier Wissen und Können auf – auch für den eigenen Beruf. Das LRA Pfaffenhofen hat mit dem Ehrenamtskongress eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, die das Ehrenamt unterstützt und stark macht. 2019 gibt es wieder einen Ehrenamtskongress. Gisela Goblirsch (München) und Kathrin Leppla (Wien) bereiten sich mit großer Freude darauf vor.

„In diesem Jahr steht das Thema „Miteinander reden – überzeugen – Vereine führen“ im Mittelpunkt. „Das Miteinanderreden ist die einzige Möglichkeit, große und beständige Lösungen zu finden. Führen heißt nicht befehlen oder managen, führen heißt vielmehr im Gespräch zu leiten und zu lenken“, so Uschi Schlosser, Leiterin des KOBE und Organisatorin der Veranstaltung. Deshalb sei es sehr wichtig, dass das Wissen und das Gefühl für gute Kommunikation immer wieder aufgefrischt werden.
Mit Gisela Goblirsch und Kathrin Leppla konnte Uschi Schlosser zwei erstklassige Referentinnen zu dem Thema gewinnen. Diese werden mit einer speziellen Methode der Diskussionsführung in großen Gruppen – einer sogenannten fishbowl – die Teilnehmer miteinander ins Gespräch bringen.“

Mehr dazu in einem Beitrag des Donaukuriers: Hier

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