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Neuer Lehrgangsstart in Beilngries

Mit Gastvorträgen der Bürgermeisterin von Beilngries im Altmühltal und des Redaktions­leiters des dortigen Donaukuriers startete der neue Lehrgang „Pressearbeit für Kommunen”.

Der von pr-c.o.m.petence konzipierte Lehrgang wird in Kooperation mit der Bayerischen Verwaltungsschule BVS angeboten und stößt kontinuierlich auf große Resonanz. „Unsere Lehrgänge sind seit 10 Jahren auf spezielle Zielgruppen und Bildungsanbieter zugeschnitten”, sagt Gisela Goblirsch, die alle Lehrgänge leitet. „Das ist ein Erfolgsrezept, das sich bewährt hat. Die klare Ausrichtung auf homogene Gruppen erleichtert allen das Lernen.” Immer mehr Unternehmen und Kommunen schulen nicht nur einzelne Leute, sondern gleich ganze Abteilungen. „Das fördert die interne Kommunikation - besonders zwischen Fachabteilungen und Kommunikations­abteilung (Pressestelle) und führt teambildend zu geschlossenen Reihen, dann wenn man sie am meisten benötigt”, sagt Goblirsch mit einem Seitenblick auf Krisensituationen. Näheres zum Lehrgang unter „Training”

Das schreibt der Donaukurier... [Artikel des Donaukuriers]

 

10. August 2011

Immer häufiger stehen Unternehmen und Einzelpersonen im Kreuzfeuer der Kritik. Social Media eröffnen für die allumfassende Beurteilung eines Menschen oder einer Situation nahezu unbeschränkte Möglichkeiten. Mancher Shit Storm entlädt sich wegen absoluter Nichtigkeiten und nimmt Züge an, die geeignet sind, nicht nur einzelne Menschen, sondern auch ganze Unternehmen und damit Arbeitsplätze zu zerstören.

Doch wann kommt es soweit und was hat die Krisen-PR damit zu tun? Wie kann man solche Vorgänge vermeiden? Sehen Sie dazu ein Interview mit Gisela Goblirsch, das von Journalisten der „Stiftung Journalistenakademie” im Juli 2011 geführt wurde.

Video bei Pressearbeit-Praktisch.de

 

28. Juni 2011

Die Pressekonferenz hat noch nicht ausgedient! Auch wenn immer häufiger Skype- oder Telefonkpressekonferenzen abgehalten werden, gilt doch der direkte Kontakt mit den Journalisten als unverzichtbar. Immer wieder führt pr-competence Pressekonferenzen durch, wie hier im Presseclub München zum Thema "Holznutzung - ein Betrag zur Energiediskussion" am 27. Juni 2011.

Näheres zu den Inhalten der PK finden Sie unter:
www.cluster-forstholzbayern.de


PK im Presseclub am 27.06.2011 - auf dem Podium(v.L.) Dr. Herbert Borchert, Prof. Dr. Gerd Wegener, Prof. Dr. Walter Warkotsch

 

8. November 2010
Pressereferenten für Kommunen

Kommunen sehen sich immer mehr in der Pflicht, die Öffentlichkeit zu informieren. Der Schaukasten war gestern! Heute stehen die Anforderungen an die kommunalen Pressestellen denjenigen der Wirtschaftsunternehmen in nichts nach. Doch die Leiter gemeindlicher oder städtischer Pressestellen kommen oft nicht aus dem Kommunikationsbereich, sondern sind als Quereinsteiger aus dem Verwaltungssektor an die neuen Aufgaben gelangt. Für diese Zielgruppe hat der Schulungszweig von pr.-c.o.m.petence einen Lehrgang konzipiert, der an der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS) angeboten wird. Der erste Durchgang ist geschafft: Elf Absolventen halten ihr Zertifikat in Händen.
Mehr dazu lesen Sie im Download
oder unter http://www.bvs.de/wissenswertonline

Näheres über die Inhalte des Lehrgangs erfahren Sie hier.

 

27. Oktober 2010
Online-PR und Online Journalismus

Ein Tagungsbericht zum 23. Oktober 2010
von Gisela Goblirsch
Fachleute sind Suchende. Und bleiben es, solange sich das Netz bewegt. Tagungen und Seminare zum Online-Journalismus sind Dauerbrenner. In Nürnberg trafen sich PR-Fachleute, Journalisten und Web-Insider zu einer Tagung „Journalismus online – Trends und Tendenzen“ an der Nürnberger Medienakademie. Thema-immanent blieben denn auch mehr Fragen als Antworten am Ende des Tages in der Runde. Kaum je zuvor haben sich mehr Menschen über die Veränderung ihres Berufsumfeldes solch grundsätzliche Gedanken gemacht. Der user-generierte Content und das crowd sourcing durch Onlinemedien verändert die Herangehensweise und die Bewertung der Nutzer bezüglich freizugänglicher Information.

Was ist denn nun noch „Qualitätsjournalismus“? Was ist relevant und welche Auswirkungen hat diese Veränderung der Wertigkeit von Information auf die Nutzer der Medien? Wo bleibt die journalistische Verantwortung, wo verschwimmen die Grenzen zwischen Berichterstattung und PR?

Online-PR und Online-Journalismus.pdf (20kb)

 

2. Juli 2010
Zwischen Schein und Sein

Der Mediencampus München hat im Zuge des Filmfestes München zu einem AnimationMeeting eingeladen.

Wir haben uns dort umgesehen, weil in der Öffentlichkeitsarbeit immer häufiger auch die Umsetzung von Inhalten in Bilder erfolgt. Die Bilderwelt erreicht über die filmische Animation eine unglaubliche Stärke und Präsenz im Denken und Erleben. Damit muss sich nicht nur die Werbung, sondern auch die Öffentlichkeitsarbeit auseinander setzen. Was alles möglich ist und mit welchem Aufwand in dieser Branche gearbeitet wird, verschlägt dem filmischen Laien die Sprache. Die Branche rechnet damit, dass in den nächsten 24 Monaten die 3D-Bildschirme in den Wohnzimmern Einzug halten. Damit wird die Nachfrage der Fernsehzuschauer an 3D-animierten Filmen steigen. Das Zuschauen wird zum Miterleben werden. Die Distanz zwischen Zuschauer und Film/Werbung scheint zu schwinden. Wer AVATAR in der 3D-Variante gesehen hat, kennt die Auswirkungen.

Dies hat Effekte, die in alle Bereiche öffentlicher Wahrnehmung ausstrahlen wird. Auch in den Fachbereich der PR. Mehr zum AnimationMeeting unter folgendem Link:

http://journalistenakademie.blogspot.com/2010/06/filmfesteinladung-animation-meeting.html

 

1. Juli 2010

Der "Lehrgang Presse- und Öffentlichkeitsarbeit", den pr-c.o.m.petence anbietet und leitet, und der 2010 an der Bayerischen Verwaltungsschule angeboten wird, ist überbucht. Daher werden zusätzliche Module durchgeführt, die aufeinander aufbauend oder aber separat gebucht werden können. Näheres zu dem zertifizierten Lehrgang finden Sie hier.

Als Gastreferenten in diesem Lehrgang sind unter anderem zu hören:

"Wir legen Wert darauf, in diesem Lehrgang die direkte Anbindung an die Praxis zu vermitteln", sagt Gisela Goblirsch, die den Lehrgang entwickelt hat. "Unser Anspruch ist es, Ideenpotenzial in den Pressestellen freizusetzen und den Erfahrungsaustausch in Gang zu bringen. Deshalb gehören die Referenten aus dem vergleichbaren Umfeld der jeweiligen Lehrgangsteilnehmer unbedingt zu dieser Ausbildung dazu."

 

18. April 2010

Wenn Kommunen den Weg in die Zukunft planen, gehört Öffentlichkeitsarbeit dazu. Extra zu diesem Zweck veranstaltete das Institut für Städtebau und Wohnungswesen in München eine Tagung zur Öffentlichkeitsarbeit im Thema "Handeln in integrierten Planungsprozessen".

Zum Thema "Krisenprävention auf kommunaler Ebene" sprach Gisela Goblirsch. Mit dem Thema "Einsatzmöglichkeiten des Online-Journalismus auf lokaler Ebene" war Dr. Gabriele Hooffacker von der Stiftung Journalistenakademie dabei. Harald Ille, Pressereferent der Stadt Frankfurt, referierte über den Einsatz von Twitter für die Stadt Frankfurt, Journalistin Ele Schöfthaler sowie der Ludwigsburger Referatsleiter Albert Geiger gaben Praxisbeispiele zur Nutzung von Medien in kommunalen Projekten. Heute ist die Öffentlichkeitsarbeit aus der kommunalen Entwicklung nicht mehr wegzudenken. Ohne den Bezug und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger lassen sich keine Prozesse mehr gestalten und die Kommunalvertreter haben auch längst erkannt, dass das Fachwissen aus der Bevölkerung wertvolles Material zur Planung der Zukunft darstellt. Die Bürger zu informieren, sie einzubinden und sie für die gemeinsame Sache zu begeistern - das alles soll die Öffentlichkeitsarbeit leisten. "In diesem sensiblen Bereich gehört die Krisenprävention ganz automatisch dazu. Nur wer sich im Vorfeld großer Prozesse mit etwaigen Problemen befasst, wer Themen erkennt und sie speziell beachtet, kann zukunftsgerichtete Planungen zügig und störungsfrei realisieren", sagt Gisela Goblirsch.


Referentenpower: In der Mitte Gastgeberin und Tagungsleiterin Prof. Dr. Ingrid Krau, ISW München. An ihrer linken Seite Ele Schöfthaler, Schwabach und Dr. Gabriele Hooffacker, Stiftung Journalistenakademie. Rechts: Gisela Goblirsch, pr-competence und Albert Geiger, Ludwigsburg

Konzentration auf das Thema Krisen-Prävention. Das Auditorium, bestehend aus Vertretern der Verwaltung bayerischer Kommunen, beim Vortrag von Gisela Goblirsch.

 

Willkommen auf unseren neuen Seiten.

Schade eigentlich. Die alte Website war so vertraut. Aber die neue Site bietet schnellere Orientierung und sehr viel Lesestoff. Wir laden Sie herzlich ein sich umzusehen. Neues zu entdecken und Vertrautes wiederzufinden. Im Podcast unter "Beratung" können Sie hören, was uns wichtig ist - für unsere Arbeit und für Ihren Erfolg.



 

Terminverschiebung:

Das Seminar "Pressearbeit für kleine und mittlere Unternehmen" im Gründerzentrum Straubing verschiebt sich auf den Freitag, 21. Mai 2010. Das Seminar eignet sich als Basisseminar für Unternehmen, die vorwiegend im lokalen/regionalen Umfeld tätig sind und den Sprung in die deutschen Fachmedien oder die Wirtschaftsseiten der Tagespresse schaffen wollen. Anmeldungen bitte direkt im Gründerzentrum Straubing-Sand : www.straubing-sand.de/gruenderzentrum/bildung_im_gz.

 

Medienarbeit für Netzwerke

Das Herbstforum 2009 des Netzwerks "Forst und Holz Bayerischer Wald" in Metten beschäftigte sich mit dem Thema Öffentlichkeitsarbeit im Netzwerk. Die Chancen, die ein Netzwerk bietet, sind vielfältig. Vor allem liegt der Sinn einer solchen Institution im Sammeln und Aufbereiten von Information zum Thema. Wissenschaftliche Forschung und Erfahrungen laufen im Netzwerk zusammen. Das bietet Mehrwert zum einen für die Netzwerkteilnehmer, zum anderen aber auch für die Öffentlichkeit und vor allem für die Medien.

pr-competence gestaltete den Fachvortrag zur Medienarbeit im Netzwerk.
Mehr über das Thema Netzwerk-Medienarbeit finden Sie als Download auf der Website des Netzwerks:

http://www.holzregion-bayerischer-wald.de/index.cfm?pid=1031&pk=5392


 

Nürnberg, Mai 2009

Marktspiegel 17.06.2009




Unternehmenskrisen sind schlagzeilenträchtig. Medien greifen neben Themen wie Umweltkrisen und Branchenskandalen oft auch interne Probleme einzelner Unternehmer oder Firmen auf. Wie kann sich ein Unternehmen sinnvoll verhalten, wenn es sich im Brennpunkt des Interesses wiederfindet? Solchen Fragen ging das vierte Mediengespräch in Nürnberg nach. Der Anwalt für Arbeitsrecht, Günther Kreuzer, Dr. Kreuzer & Coll, und Sabine Liberty, MedienUnikate, hatten das Thema aufgegriffen, weil Medienskandale immer häufiger für Branchen existenzielle Schäden nach sich ziehen. Zu dem Thema hatten die Gastgeber die Journalistin und Trainerin Gisela Goblirsch aus München als Referentin eingeladen.

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